Akquise WebdesignErfolgreiche Akquise im Webdesign erfordert die Identifikation einer passenden Nische. Informieren Sie sich über den Markt und spezialisieren Sie sich.

Selbständige Webdesigner stehen ihr gesamtes Berufsleben lang vor ein und derselben Herausforderung: der Akquise neuer Kunden. Sie denken auch Tag für Tag darüber nach, wie Sie nach dem aktuellen Projekt an den nächsten Auftrag kommen? Dann sollten Sie sich diese Tipps durchlesen. Wir sagen Ihnen, wie Sie ihre individuelle Nische finden, um so die Zielgruppe besser eingrenzen zu können. Nicht jede Branche hat einen großen Bedarf an Webdesignern, hier erfahren Sie, welche Sparten sich als Nische auch heute noch lohnen. Mit diesem Guide wird die Akquise im Webdesign einfacher. Auch Sie finden hier sicher noch den einen oder anderen Hinweis, den Sie bisher noch nicht kannten. Binden Sie diesen Artikel in Ihre Vertriebsstrategie ein und gestalten Sie Ihre Akquise im Webdesign noch erfolgreicher.

Akquise Webdesign: Angebot und Nachfrage regeln den Markt

Für eine erfolgreiche Marktstrategie benötigen Sie eingehende Informationen über die aktuellen Geschehnisse am Markt. Denn Webdesigner werden durchaus gebraucht. Gerade in Deutschland hinken viele Unternehmen des Mittelstandes dem Trend der fortschreitenden Digitalisierung noch mächtig hinterher. Da sind Sie als digitaler Vermarkter mit Ihren zukunftsweisenden Fähigkeiten in professionellem Webdesign mehr als gefragt. Aber auch mit Ihren Kenntnissen in Sachen Social Media Präsenz oder Online Marketing mit Google Adwords können Sie bei diesen potenziellen Kunden punkten. Gerade jetzt ist ein guter Zeitpunkt dafür, diese Unternehmen ins digitale Boot zu holen und als echte Kunden zu gewinnen. Richten Sie Ihre Akquise im Webdesign gewinnbringend aus, indem Sie sich auf den vorhandenen Marktbedarf konzentrieren.

Host Europe hat jüngst eine Umfrage gestartet, die herausfinden sollte, in welchen Bereichen Webdesigner am meisten nachgefragt werden. Nicht jedes Kleingewerbe in Deutschland verfügt bereits über eine Internetpräsenz. Die größte Nachfrage nach professionellen Anbietern von Websitegestaltung besteht gemäß Umfrage in den Branchen Einzelhandel, Food, Immobilien, im Kreativbereich sowie bei Reiseanbietern. Wenn Sie eine Webdesign Agentur im unteren bis mittleren Preisbereich betreiben, dann sind kleinere Firmen aus diesen Sparten genau Ihre Kundschaft. Sie sollten Ihre Akquise im Webdesign also künftig vielleicht mehr auf diese potenziellen Kunden konzentrieren.

Die Umfrage hat auch die Pain Points der Akquise im Webdesign herausgefunden. Offenbar liegen die wichtigsten Schwachstellen der Webdesigner im Schritthalten mit dem technischen Fortschritt und im Pricing. Weitere wunde Punkte sind das Auffinden geeigneter Management-Tools und passender Spezialisierungen. Hier bestätigt sich einmal mehr, wie wichtig, aber auch wie schwierig es für Webdesigner ist, die richtige Nische für sich zu finden. Trotz allem gaben immerhin 71 Prozent der Befragten an, ziemlich oder sehr zufrieden mit ihrem Job zu sein. Alles in allem kann man aus den Studienergebnissen schließen, dass es sich immer noch lohnt, eine Webdesign Agentur zu gründen.

Die Nachfrage ist also nachweislich vorhanden, Sie müssen nur Ihr individuelles Angebot nach dem Markt ausrichten. Dabei helfen Ihnen aktuelle technologische Entwicklungen mit der Möglichkeit, neue Alleinstellungsmerkmale zu etablieren. Bleiben Sie also bei Neuerungen wie künstlicher Intelligenz, Sprachsteuerung oder VR-Anwendungen auf dem Laufenden. Ihre Kompetenz in diesen Bereichen könnte zum entscheidenden Vorteil für Ihren Akquise-Erfolg werden. Natürlich nur dann, wenn Sie diese Kompetenz auch publik machen. Optimale Selbstdarstellung ist das A und O bei der Kundenakquise. Sei gut und rede darüber.

Eine Akquise Strategie im Webdesign finden

Wenn Sie Ihre Nische gefunden haben und sich beispielsweise auf die Akquise im Bereich Einzelhandel konzentrieren möchten, gilt es, spezielle Branchenkompetenz zu beweisen. Zeigen Sie Ihren potenziellen Kunden dieser Sparte, dass Sie deren besondere Bedürfnisse verstehen. Von allen Webdesignern wird ganz selbstverständlich erwartet, dass sie sich mit Responsive Design auskennen. Mit solchen Banalitäten können Sie qualifizierte Interessenten also kaum noch beeindrucken. Punkten Sie lieber mit branchenspezifischen Kenntnissen.

Bekanntlich führen viele Wege nach Rom und auch in der Akquise für Webdesign kommen Sie auf unterschiedlichen Pfaden ans Ziel. Hier noch einige Tipps und Tricks:

Kompetenz in Shopgestaltung

Um im Bereich Einzelhandel Kunden zu gewinnen, könnten Sie beispielsweise ein perfektes Webdesign für einen beispielhaften Online Shop entwerfen. Stimmen Sie dabei Texte und Bilder präzise auf die angesprochene Branche ab, damit die jeweiligen Einzelhändler sich sofort darin wiederfinden. Diesen spektakulären Entwurf könnten Sie potenziellen Kunden dann per E Mail zukommen lassen in Verbindung mit dem Angebot, diesen Shop exakt auf die individuellen Bedürfnisse des Adressaten abzustimmen.

Veröffentlichungen

Ein interessanter Artikel über die Etablierung einer idealen Customer Journey, die auf direktem Wege in die Buyers Journey einbiegt, könnte ebenfalls die Aufmerksamkeit Ihre Zielgruppe erwecken. Es gibt branchenspezifische Plattformen, wo Sie Ihre Zielgruppe direkt mit relevanten Informationen ansprechen können.

Kalte Akquise

Gerade im Bereich Einzelhandel könnten Sie es auch mit der direkten Ansprache von potenziellen Kunden versuchen. Denn Sie haben hier ja die Möglichkeit, Geschäfte ohne Voranmeldung zu betreten. Und die Chance, dass der Chef selbst im Laden steht, ist vergleichsweise groß. Sie kommen also ganz unmittelbar mit dem richtigen Ansprechpartner ins persönliche Gespräch. Diesen Weg sollten Sie allerdings nur gehen, wenn kalte Akquise auch wirklich Ihr Ding ist. Denn die Kunden werden sofort bemerken, wenn Sie sich dabei nicht wohl fühlen.

Printanzeigen

Gerade bei der Kundenakquise im Bereich Einzelhandel können Sie damit ans Ziel kommen. Denn es handelt sich ja um ein Medium, dass diese Klientel selbst bevorzugt für Ihre Werbemaßnahmen nutzt. Außerdem ist es bei regionalen Einzelhändlern üblich, für Aufträge jeglicher Art stets Anbieter aus der unmittelbaren Nähe zu rekrutieren. Wenn Sie mit einer Zeitungsanzeige auch nur einen einzigen Kunden akquirieren, der die Gestaltung seiner Website bei Ihnen in Auftrag gibt, hat sich die Investition bereits gelohnt.

Einen Blog betreiben

Da Sie sich bei der Akquise im Webdesign nicht auf ein Medium beschränken, sondern möglichst breit streuen sollten, ist ein Blog eine von vielen Möglichkeiten, die verschiedensten Interessenten zu erreichen. Das World Wide Web ist natürlich das wichtigste Werbemedium für Webdesigner. In einem Blog können Sie jederzeit alles posten, was Ihnen sinnvoll erscheint. Sie sind also sehr frei in Ihren Veröffentlichungen. Ein interessanter Artikel kann potenziellen Kunden beispielsweise wertvolle Informationen mit echtem Mehrwert liefern. Etwa wie man über die eigene Website hochwertige Leads generieren kann. Oder Sie halten Ihre Leser damit einfach nur über die neuesten Trends im Webdesign auf dem Laufenden.

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte

Aber auch die beste Grafik wird erst durch den zugehörigen Text zum anschaulichen Gesamtbild. Zeigen Sie Ihren potenziellen Kunden, wie Sie es schaffen, Texte und Bilder im Webdesign optimal zu kombinieren. Professionell geschriebene, hochwertige Texte geben einer Website erst den letzten Schliff. Achten Sie dabei auf eine optimale Suchmaschinenoptimierung. Allerdings sollte man dem Text diese Ausrichtung niemals anmerken. Von Profis kreierter Content entspricht den SEO Kriterien, ohne aufs erste Wort danach zu klingen. Webseitentexte müssen immer gut lesbar und natürlich formuliert sein.

Teilnahme an Wettbewerben

Nehmen Sie hin und wieder an Gestaltungswettbewerben teil. Der Aufwand lohnt sich nicht nur wegen der Aussichten auf den Gewinn. Dieser bringt natürlich das meiste Prestige und kann erfolgversprechend in die Kundenakquise eingebracht werden. Aber auch schon die reine Teilnahme entgeht potenziellen Kunden vielleicht nicht. So etwas kann positive Aufmerksamkeit erregen. Natürlich dürfen Sie bei der Verbreitung dieser Information auch etwas nachhelfen.

Themenspezifische Give Aways

Stellen Sie potenziellen Kunden kleine Extras kostenlos zur Verfügung. Dazu eignen sich im Bereich Webdesign beispielsweise gute Free Templates hervorragend. Diese können Sie beispielsweise auf einer Social Media Plattform als Lead Magneten gratis anbieten.

Fazit

Wenn Ihre Kundenakquise im Webdesign auf Dauer erfolgreich sein soll, dann müssen Sie sich auf jeden Fall spezialisieren. Finden Sie eine geeignete Nische, die optimal zu Ihnen passt. Denn Webdesigner werden durchaus nachgefragt. In Deutschland hinken nämlich noch viele Unternehmen des Mittelstandes der aktuellen Digitalisierungswelle hinterher. Aber nicht jede Branche bietet Ihrer Webdesign Agentur die gleichen Akquisechancen. Informieren Sie sich also über aussichtsreiche Bereiche für Ihre Werbemaßnahmen. Das grenzt Ihre Zielgruppe ein und Sie können sich auf die Bedürfnisse der anvisierten Branche konzentrieren. Eignen Sie sich spezifische Kenntnisse an und punkten Sie mit gezielten spartenrelevanten Angeboten. Überzeugen Sie potentielle Kunden mit Ihrer Branchenkompetenz. So passen Sie sich dem Angebot und der Nachfrage des Marktes optimal an.

Für die Ausarbeitung Ihrer individuellen Akquisestrategie gibt es zahlreiche Tipps. Stellen Sie sich die Aktivitäten zusammen, die zu Ihrer Persönlichkeit und Ihrem Angebot am besten passen und streuen Sie Ihre Maßnahmen möglichst breit. Ein authentischer, auf Sie abgestimmter Plan bringt hier die besten Erfolge. Wenn Sie sich beispielsweise auf den Bereich Einzelhandel fokussieren wollen, wo eine große Nachfrage nach Webdesign-Leistungen besteht, könnten Sie sich auf die Shopgestaltung spezialisieren. Andere Möglichkeiten der positiven Selbstdarstellung sind Veröffentlichungen in verschiedenen Medien, Kaltakquise, Printanzeigen, Gestaltungswettbewerbe oder geeignete Lead Magneten wie Free Templates.

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